Thermostats

Heizungs Systeme und Temperaturregler/Thermostats

pellets

Pelletheizung

Funktionsweise Pelletheizung:

Das Brennmittel, die Holzpellets, werden bei größeren Pellet-heizungen mithilfe einer Förderschnecke oder einer Saugvorrichtung in den Brennkessel eingebracht. Der Brennvorgangwird elektrisch gezündet, dabei brennen die zugeführten Pellets. Die dabei erzeugte Wärmeenergie wird an das Heizungswasser abgegeben. Die dabei entstehenden Abgasesteigen nach oben und durchströmen ein Wärmetauschersystem. Dort geben sie die enthaltene Wärme ebenfalls andas Heizungswasser ab, bevor sie nun abgekühlt überden Schornstein in die Atmosphäre geleitet werden.

Temperaturvisualisierung:

Je größer die Heizleistung einer Pelletheizung wird, destowichtiger ist die permanente Kontrolle der aktuell im Prozess vorhandenen Temperaturen. Das digitale Anzeigegerät ermöglicht es Ihnen, jederzeit die aktuelle Prozesstemperatur abzulesen. Die Programmierung minimaler und maximaler Werte bietet Ihnen zudem die Möglichkeit, Ihren Prozess sicher steuern. Der Farbumschlag des Alarmtextes von Rot auf Grün oder umgekehrt, unterstützt die Überwachung zusätzlich und bietet eine visuelle Hilfe zur Prozesskontrolle.

pelletheizung

Mess- und Regeltechnik wird in jeder Heizungsanlage benötigt, so auch in der Pelletheizung. Die Auswahl und Dimensionierung dieses Heizsystems hängtstets sehr stark von den Anforderungen des Kunden und von den räumlichen Gegebenheiten vor Ort ab. Dabei ist es besonders wichtig, einen zuverlässigen Partner für die Mess- und Regeltechnik zu haben, welcher flexibel und kundenspezifisch Systemlösungen anbieten kann. JUMO ist stets bestrebt, mit Ihnen die optimale Lösung für Ihr Heizung zu realisieren.


Blockheizkraftwerk Funktionsweise:

Im Blockheizkraftwerk treibt ein für Gas oder Dieselbetrieb ausgelegter Verbrennungsmotor einen Generator an. Dieser wandelt die im Motor entstehende mechanische Energiein elektrische Enegie um. Der Verbrennungsmotor wird durch Kühlwasser vor Überhitzung geschützt. Das im Kühlkreislauf befindliche Wasser erhitzt sich beim Kühlvorgang auf ca. 80 – 90 Grad. Zum Abkühlen wird es durch einen Wärmetauscher geleitet, wo es die überschüssige Wärmeenergie an einen Heizkreislauf abgibt. Das hierbei auf ca. 70 Grad vorgewärmte Heizungswasser fließt anschließend durch einen Abgaswärmetauscher. Dort nimmt es einen Teil der beiBetrieb des Motors anfallenden Abgaswärme auf und erreicht dadurch seine Endnutzungstemperatur von 90 – 100 Grad.

blockheizkraftwerk

Überwachen von Druck und Temperatur im Kühlkreislaufdes Verbrennungsmotors:

Der sichere und zuverlässige Betrieb eines Verbrennungsmotors hängt im Wesentlichen von der Schmierung und der Kühlung des Motors ab. Wichtige Parameter sind hierbei Druck und Temperatur: Die optimale Steuerung von Öldruck und Temperatur beispielsweise beugt Schäden an den Lagern vor. Im Kühlkreislauf wiederum wird mithilfe eines geringen Überdrucks der Siedepunkt des Kühlmittels auf 115 Grad verschoben. Auch hier muss neben dem Druck die Temperatur überwacht werden. Ohne den Einsatz von Hilfsenergie überwacht ein Thermostat kritische Temperaturwerte und schaltet im Notfall das Blockheizkraftwerk ab.


Brennwertkessel

Funktionsweise Brennwertkessel:

Die Technologie des Brennwertkessels beruht auf der Verbrennung fossiler Energieträger wie Öl oder Gas. Der Ener-gieträger wird in die Brennkammer der Kesselanlage eingebracht und verbrennt dort unter Freisetzung von Wärmeenergie und Abgasen. Die frei werdende Wärmeenergie wird an das Wasser, welches in Rohrleitungen an der Brennkammer vorbeiströmt, abgegeben. In einem Kondensationswärmetauscher wurde dieses Wasser unter Nutzung der Wärmeenergie aus den Abgasen bereits vorgewärmt. So erzielt man eine optimale Rohstoffausnutzung.

brennwertkessel

Überwachung der Brauchwassertemperatur:

Die Einhaltung hoher Hygienestandards bei der Speicherung von Brauchwasser erfordert die strenge Regulierung der Wassertemperatur in dem Speicher. Die maximale Brauchwassertemperatur darf 60 Grad nicht überschreiten, aber auch nicht unter 55 Grad liegen. Die Widerstandsthermometer aus dem Hause JUMO bieten Ihnen sichere und zuverlässige Lösungen zur Überwachung der Brauchwassertemperatur. Selbstverständlich sind diese Lösungen auf alle Bereiche der Temperaturmessung in Heizungsanlagen übertragbar.


Festbrennstoffkessel

Heizen mit Festbrennstoffen hat zwangsläufig immer hohe Temperaturen zur Folge, welche durch eine offene Flamme entstehen. Gerade hier ist es wichtig, dass alle Sicherungssysteme zuverlässig und dauerhaft arbeiten. JUMO bietet Ihnen genau die richtigen Lösungen: sicher, zuverlässig und fortschrittlich. Immer am Puls der Technik für die Sicherheit Ihrer Kesselanlagen.

Festbrennstoffkessel Funktionsweise:

Der Festbrennstoffkessel kann mit allen festen Brennstoffen befeuert werden, darunter natürlich auch Scheitholz. Die zur Verbrennung benötigte Luft wird über das Naturzugverfahren gefördert. Die Brennstoffe werden auf einen Rost aufgebracht und brennen je nach Anlagentyp nach oben oder unten hin ab. Die dabei entstehende Wärmeenergie wird über einen Wärmetauscher an das Heizungswasser abgegeben.

festbrennstoffkessel

Überwachen der Abgastemperatur bei bivalentem Betrieb:

Eine häufige Betriebsweise von Festbrennstoffkesseln ist der bivalente Betrieb mit einem Brennwertkessel. Hierbei muss durch einen Abgastemperaturwächter sichergestellt werden, dass jeweils nur eine Anlage zur Energieerzeugung genutzt wird. Der Abgastemperaturwächter misst die Temperatur im Abgasrohrdes Festbrennstoffkessels. Bei Erreichen einer Temperaturvon 80 Grad wird der Brennwertkessel mithilfe des Abgastemperaturwächter verriegelt. Der JUMO heatTHERM-AT ist dabei optimal für die neuen Kesselarten ausgelegt.

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